Verantwortlich für den Inhalt

Präsident Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair

Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
An der Hochschule 1
86161 Augsburg

Telefon: +49 (0)821-5586-0
Telefax: +49 (0)821-5586-3222

Redaktion

Prof. Dr. Wolfgang Kowarschick

Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
Fakultät für Informatik
An der Hochschule 1
86161 Augsburg

E-Mail: kowa@hs-augsburg.de

Tel: (0821) 5586-3475 (Sekretariat -3450)
Fax: (0821) 5586-3499

Konzeption, Design und Umsetzung

Das Konzept und die Umsetzung stammt von Daniel Rothaug und Wolfgang Kowarschick.
Dem Design liegt das Template Twenty Twelve von WordPress zugrunde.
Auf der Startseite und weiteren Seiten wird der Kopf der Comic-Figur „Prof. Kwox“ aus dem Computerspiel „Mira Mirabilis“ (2009) gezeigt. Diese Figur wurde von Patrick Hill erstellt. Als Vorlage wählte er den Projektbetreuer Wolfgang Kowarschick.

Urheberrechte

Alle Medien (Texte, Bilder, Videos, Audios, Programme, Code-Beispiele etc.) und alle Gestaltungselemente dieser Web-Site sind – sofern nicht ein anderes Copyright angegeben ist – für Wolfgang Kowarschick urheberrechtlich geschützt. Das Copyright für „Prof. Kwox“ liegt bei Patrick Hill.

USt-IdNr. der Hochschule Augsburg

DE 811335517 (Staatsoberkasse Bayern, Landshut)

Rechtsform

Die Hochschule Augsburg ist Körperschaft des öffentlichen Rechts gemäß Art. 11 Abs. 1 Satz Bayerisches Hochschulgesetz und zugleich staatliche Einrichtung, Art. 11 Abs. 1 Satz 2 Bayerisches Hochschulgesetz. Sie nimmt eigene Angelegenheiten als Körperschaft (Körperschaftsangelegenheiten), staatliche Angelegenheiten als staatliche Einrichtung wahr – Art. 12 Abs. 1 Bayerisches Hochschulgesetz.

Zuständige Aufsichtsbehörde

Bayerisches Staatsministerium
für Wissenschaft und Kunst
80327 München

Ohne Gewähr

Änderungen infolge zwischenzeitlicher ministerieller Entscheidungen sowie im Rahmen der allgemeinen Reformen auf dem Bildungssektor und im Personalbereich müssen vorbehalten bleiben.

Gender-Hinweis

Im Sinne einer besseren Lesbarkeit der Texte wird von uns häufig entweder die männliche oder weibliche Form von personenbezogenen Substantiven gewählt. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts.